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Mitarbeiter/innen laufen für guten Zweck |
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10.06.2011 |
Nach
dem Lauf im vergangenen Jahr hat Königsee Implantate seine Ankündigung
wahr gemacht und eine noch größere Mannschaft nach Erfurt
zum Unternehmenslauf geschickt. Dieser fand zum insgesamt
3. Mal statt. Unter den diesjährig 260 startenden Institutionen,
traten auch wir mit 34 Mitarbeitern zu dem 5km-Lauf durch die Erfurter
Innenstadt an. Das sind 11 Teilnehmer mehr als im vergangenen Jahr.
Frank Orschler, Geschäftsführer Königsee Implantate,
lief dieses Jahr ganz vorne mit und freute sich über eine so
große und motivierte Truppe. Er motivierte seine Mitarbeiter
wieder mit einer Spende von 20€ pro mitlaufenden Mitarbeiter
zu Gunsten mehrerer karitativer Einrichtungen, die von den Laufteilnehmern
vorgeschlagen worden waren.
"Täglich arbeitet unser Mitarbeiterteam daran, dass Patienten
rechtzeitig mit den nötigen Implantaten
weltweit versorgt werden. Dabei ist uns ganz bewusst, |

Sabine Ring, Sandra Bähring, Gisela Döhler, Irmtraud Heinze [vlnr.]
gut gelaunt auf dem Weg in Richtung Ziel |
dass wir alle großes Glück haben, uns bewegen zu können,
zu arbeiten und uns um unsere Familie kümmern zu können.
Leider ist das manchmal keine Selbstverständlichkeit. In diesem
Bewusstsein freue ich mich, dass eine so große Gruppe in Erfurt
an den Start gegangen ist. Zum einen ist dies gut für den karitativen
Zweck, den wir unterstützen wollen und zum anderen für die
Gesundheit und Fitness der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."
Die Begeisterung einzelner Mitarbeiter übertrug sich auf die
Kollegen. Nun scheint sich eine Tradition daraus zu entwickeln. Nach
den überstandenen 5km waren alle froh und stolz sich zum Wohle
der eigenen Gesundheit, dem Teamzusammenhalt und für den Spendenbetrag
überwunden zu haben.
Nach einer kurzen Verschnaufpause wird fleißig weiter trainiert
- fürs nächste Jahr. |
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Königsee Implantate schafft Sprung auf Juryliste 2011 |
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24.05.2011 |
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Bereits
zum 17. Mal sucht die Oskar-Patzelt-Stiftung
[Link] im Wettbewerb "Großer
Preis des Mittelstandes" [Link] die besten mittelständischen
Unternehmen des Jahres.
Schon allein die Nominierung
qualifiziert ein Unternehmen zur unternehmerischen Elite in Deutschland,
denn niemand kann sich selbst für diesen Preis bewerben, der
als bedeutendster Wirtschaftspreis in Deutschland gilt. Nur etwa
eins von tausend Unternehmen in Deutschland wird von Dritten nominiert.
Der Wettbewerb fragt ausdrücklich nicht nur nach betriebswirtschaftlichen
Erfolgen, oder nur nach Beschäftigungs- oder Innovationskennziffern,
sondern bewertet ein Unternehmen in seiner Gesamtheit und in seiner
Rolle in der Gesellschaft.
Nach unserer Nominierung
und der Bereitstellung unserer Unterlagen im Wettbewerbsportal
Kompetenznetz-Mittelstand
[Link] sind wir nun in die
"Juryliste
2011" [Link] aufgenommen und haben damit die zweite Stufe des
Wettbewerbs erreicht. |
Ziele der Oskar-Patzelt-Stiftung, die 2008 durch Bundespräsident
Horst Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz gewürdigt wurde,
sind die Förderung einer Kultur der Selbstständigkeit nach
dem Motto "Gesunder Mittelstand - Starke Wirtschaft - Mehr Arbeitsplätze"
und Respekt, Achtung und Anerkennung unternehmerischer Tätigkeit
und unternehmerischer Tugenden.
Im Herbst 2011 finden die
glanzvollen Preisverheihungen in den Wettbewerbsregionen und schließlich
durch die Abschlussjury in Berlin statt. Dann wird es wieder heißen:
"The winner is ..." |
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Girl’s Day – Zukunftstag bei Königsee Implantate |
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15.04.2011 |
Alljährlich
findet der bundesweite Girl’s Day statt, bei dem Mädchen
zwischen 10 und 15 Jahren einen Einblick in sonst eher "frauenuntypische"
Berufe bei Unternehmen und Institutionen erhalten.
In einem Kooperationsvertrag
mit der Regelschule Königsee ist die Betreuung und Kostenübernahme
durch uns für die dortige "AG Metall" unter der
Leitung unseres Leiters im Musterbau, Matthias Bock, sowie die Durchführung
des jährlichen Girl’s Days in unseren Produktionsgebäuden
vereinbart. So besuchten uns auch dieses Jahr wieder 3 Mädchen
der Klasse 7 und Ausbildungsleiter Roland Bradatsch und Entwickler
Matthias Bock erläuterten ihnen den Produktionsablauf. Sie sahen die
im letzten Jahr fertiggestellte Lehrwerkstatt in Unterschöbling
und bauten unter Anleitung der dortigen Auszubildenden einen Kerzenständer
aus Kupfer. Nach anfänglichem Zögern machte das lautstarke
Hämmern jedoch recht großen Spaß und alle drei konnten
ein kleines Andenken an den Ausflug nach Aschau mit nach Hause nehmen.
Zwei der Mädchen äußerten
sich positiv zur Idee, den Beruf einer Zerspanungsmechanikerin oder
eines anderen technischen Berufes zu erlernen, was in der Vergangenheit
leider noch keine Mädchen bei uns getan haben. Aber gerade deshalb,
werden wir auch in Zukunft den Kontakt zur "Regelschule Königsee"
halten und über diesen Weg versuchen, Mädchen für einen
Ausbildungsplatz bei Königsee Implantate zu begeistern. |
"Um den Anteil an Frauen weiter zu erhöhen, werden wir auch
in Zukunft diesen Tag bei Königsee Implantate durchführen,
um weiteren Schülerinnen einen Einblick in technische Berufe
unseres Betriebes zu ermöglichen." - so Ausbildungsleiter
Roland Bradatsch.
Der diesjährige Girl’s
Day war ein erster Schritt, Mädchen aus Königsee für
diese Arbeit zu begeistern, mit dem Ziel, sie über die schulische
Arbeitsgemeinschaft an einen Beruf wie z. B. Zerspanungsmechanikerin
heranzuführen. Auch im Bereich Industriekaufmann/frau bieten
wir Ausbildungsplätze an, so dass unterschiedlichste Interessen
und Fähigkeiten gefördert werden können. |
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Herausforderung angenommen und Ziel erreicht |
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08.04.2011 |
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Vor dreieinhalb Jahren begann die Ausbildung für Matthias Hellmuth
und Eric Kühn zum Facharbeiter für Zerspanungsmechanik bei Königsee
Implantate GmbH. Die Ziele gelten für alle Auszubildenden in unterschiedlichen
Lehrjahren: Kernqualifikationen sowie berufsspezifische Fachqualifikationen
mussten erlernt und geprüft werden. Um die manuellen Fertigkeiten zu
erlangen, stand Feilen, Anreißen, Bohren, Senken, Reiben, Sägen
und Meißeln auf der Tagesordnung. Drehen, Fräsen und Schleifen
wurde später an den Maschinen gelehrt. Nun ist es geschafft. Und nicht
nur das. Ein ordentliches Startgeld, Anerkennung vom Arbeitgeber und eine
gesicherte Zukunft sind das Ergebnis jahrelangen Lernens. |
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Neben
dem Erreichen des Klassenziels "Facharbeiter Zerspanungsmechaniker"
gemeinsam mit ca. 90 anderen Jugendlichen im Ostthüringer Gebiet,
wird der sportliche Ehrgeiz aller Königsee-Azubis durch Anreize
herausgefordert. Unser Geschäftsführer, Frank Orschler,
stellt allen Königsee-Lehrlingen für das Erreichen der ersten
drei Plätze in der IHK-Kammerwertung Prämien in Aussicht.
Für den Besten werden € 1000,-- als Prämie ausgelobt,
für den zweiten und dritten Platz jeweils € 750,--
bzw. € 500,-- .
Matthias Hellmuth erreichte
im Vergleich mit seinen jungen Kollegen in der Erstausbildung den
1. Platz. Er und Eric Kühn als Zweiter können die versprochenen
Prämien mit nach Hause nehmen. Beide halten zudem seit gestern
einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei Königsee Implantate in
den Händen.
Das gute Ergebnis der Azubis
zeigt, wie hoch unser Ausbildungsstandard als Implantate-Hersteller
ist: Erst im vergangenen Jahr erreichten die beiden Azubis, Christian
Hedwig und Stefan Koch, jeweils punktgleich den 2. Platz unter den
Azubis in der Erstausbildung in der IHK-Kammerwertung.
Die Strategie ist aufgegangen:
Investition in die Zukunft, Motivation und hohe Leistungsanforderungen
lohnen sich für hiesige Unternehmen langfristig sehr. Mit dem
2010 neu eröffneten modernen Ausbildungszentrum wird sowohl der
Anspruch als |
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Tino Harz (Lehrfacharbeiter), Matthias
Hellmuth, Christoph Mai (Ausbilder), Roland Bradatsch (Ausbildungsleiter), Eric
Kühn, Frank Orschler (Geschäftsführer) und
Jörg Langheinrich (Personalleiter) - [v.l.n.r.] |
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auch die Motivation der Jugendlichen gesteigert. Wenn die Ergebnisse
weiterhin so gut sind, kommen wir unserem Ziel Schritt für Schritt
näher: Die besten Zerspanungsmechaniker sollen zukünftig
aus dem Hause Königsee Implantate kommen.
Für uns war dies ein
Grund zu feiern: Gestern, am 07. April 2011, fand die Zeugnisübergabe
an Matthias Hellmuth und Eric Kühn in Aschau statt. |
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Großes Interesse an Königsee-Workshops |
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29.03.2011 |
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Nunmehr zum dritten Mal veranstaltete Königsee Implantate einen Workshop für Händler und Ärzte aus
unterschiedlichsten Ländern. Wieder waren alle zur Verfügung stehenden Plätze für den Workshop belegt. Der
Schwerpunkt lag dieses Mal auf den operativen Zugängen an der oberen und unteren Extremität. |
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Im Anatomiesaal des Universitätsklinikums Jena |
Dr. Rosemarie Fröber, Oberärztin und Mitarbeiterin im anatomischen Institut
der Friedrich-Schiller-Universität Jena, teilte ihren großen Wissensschatz über Knochen, Muskeln,
Sehnen, Bänder und Blutgefäße in der vergangenen Woche einmal nicht nur mit
Medizinstudenten. Insgesamt über 30 Teilnehmer aus Kolumbien, Costa Rica, Polen, Russland, Libanon, China,
Tschechien, Italien und Estland kamen nach Jena, um den operativen Einsatz der Implantate aus dem Thüringer Wald
zu proben. Eingewiesen und operationstechnisch betreut wurden die Teilnehmer von Dr. Iris Trompler, Leiterin der
Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädie am Stadtkrankenhaus Schwabach, und Erik Erlekampf, Chefarzt Unfallchirurgie
der Dalberg Klinik Fulda.
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Der Workshop wurde von der Landesärztekammer Thüringen als
Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Die Teilnehmer können – dank EU – die erworbenen
Punkte teilweise sogar in ihren jeweiligen Ländern als Fortbildungspunkte anerkennen lassen. Nunmehr standardisiert,
soll das Workshop-Angebot in Zukunft weiterhin ausgebaut und fortgesetzt werden. |
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Ausbildung im Ausland – vier Wochen Schweden |
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30.11.2010 |
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Victoria Schubanova, Auszubildende für Bürokommunikation, ist
wieder zurück. Sie nutzte die einmalige Gelegenheit, ein etwas anderes
Büroleben kennen zu lernen. Das tat sie im Oktober in Linköping,
Schweden. "Viele Dinge waren dort anders. Besonders die freundliche
und herzliche Begrüßung in der 'schwedischen Büro-Familie'
gleich zu Anfang, der hohe technische Standard (es gab einen Operationssimulator!)
und die großen nachgeahmten OP-Räume, in denen 4 Workshops gleichzeitig
stattfinden können, haben mich sehr beeindruckt."
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Durch einen zuvor stattfindenden Englisch-Intensiv-Kurs war die Kommunikation
mit den Schweden sehr einfach, denn: "Die Schweden sprechen alle
ein sehr gutes Englisch." Victoria wurde sofort in den Arbeitsalltag
integriert und unterstützte das Team bei den Vorbereitungen für
die Workshops. Sie war verantwortlich für die Bereitstellung
der Implantate, Instrumente und Informationsmaterialien und assistierte
sogar, denn die Implantate kannte sie ja bereits aus Deutschland.
Neben den alltäglichen Büroaufgaben repräsentierte
sie Königsee bei Besuchen in schwedischen Krankenhäusern,
bearbeitete Kundenaufträge – wie in Deutschland und konnte
so einmal die andere Seite bei der Auftragsbestellung kennen lernen:
Nämlich die des schwedischen |

Als Praktikantin beim schwedischen Partnerunternehmen: Victoria [5. v. r.] |
Kunden, der Königsee-Produkte kaufen möchte. Insgesamt war
es für das Unternehmen, den Vertriebspartner und natürlich
Victoria selbst eine neue Art der Kommunikation. Ihr Resümée:
"Jeder Azubi sollte die Gelegenheit für einen längeren
Auslandsaufenthalt unbedingt nutzen!"
Gefördert werden Auslandspraktika wie dieses vom Bildungs- und
Dienstleistungs-Institut Gera aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. |
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Neues Ausbildungszentrum eröffnet |
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28.08.2010 |
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Für Freitag, den 27. August 2010 um 11:30 Uhr hatten wir zur offiziellen
Eröffnung der eigenen neuen Ausbildungswerkstatt eingeladen. Viele
Gäste sowie Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht
kamen. Sie betonte die Wichtigkeit, gute Ausbildungsvoraussetzungen zu schaffen
in einer Zeit, in der sich der Fachkräftemangel bereits bemerkbar mache. |
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Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Frank Orschler,
Geschäftsführer Königsee Implantate GmbH, schauen Max
Wagner (Auszubildender im 2. Lehrjahr) beim Fräsen über
die Schulter. |
"Königsee Implantate ist mit dem
neuen Ausbildungszentrum ein Vorbild für andere Betriebe und
Regionen und hat das alles
sogar ohne jegliche finanzielle Förderung geschafft." Lieberknecht
wünschte zur Erreichung
der gesteckten Ziele viel Erfolg und verabschiedete sich nach einer
ausführlichen
Besichtigung der Ausbildungswerkstatt und dem Produktionsgebäude.
Bis zu 10 Auszubildende
können in dem neuen Zentrum zum Zerspanungsmechaniker ausgebildet
werden. Diese Möglichkeit besteht auch für Auszubildende
anderer Betriebe. Wir stellen dafür ein erfahrenes Ausbildungs-Team
sowie neue Maschinen und Räumlichkeiten zur Verfügung.
Wir legen beim Inhalt der
Ausbildung besonderen Wert auf die Grundfertigkeiten, wie Schleifen,
Fräsen, Bohren und Sägen. Diese Grundlagen- |
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kenntnisse werden bei der heutigen maschinellen Ausrüstung in
den Betrieben oft vernachlässigt, sind jedoch für das Gesamtverständnis
in der Zerspanung überaus wichtig. "Bei uns müssen
die Lehrlinge nicht mit Putzen oder Kaffekochen ihre Zeit 'totschlagen',
sondern sie sollen sich auf ihre Ausbildung konzentrieren", sagte
Frank Orschler in seiner Begrüßungsansprache. Diese Aussage
steht im Zusammenhang mit dem übergeordneten Ziel: "Die
besten Zerspanungsmechaniker sollen zukünftig aus dem Ausbildungsverbund
Königsee kommen", so Frank Orschler. An diesem Ziel wird
in Zukunft in den neuen Räumlichkeiten gearbeitet.
Eines haben wir bereits
erreicht: Der Ausbildungsstandort Königsee ist gesichert und
die ersten Lehrlinge haben ihre Ausbildung mit hervorragenden Ergebnissen
abgeschlossen (beide 2. Platz in der IHK-Kammerwertung). Nun hoffen
wir mit dem neuen Ausbildungszentrum und unserer bereits bestehenden
Kooperation mit der Regelschule Königsee, die Voraussetzungen
geschaffen zu haben, um in Zukunft die besten Zerspanungsmechaniker
aus dem Hause Königsee kommen zu sehen. |
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Wir sind zum sechsten Mal TOP100 ! |
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02.07.2010 |
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Rostock/Warnemünde - Die 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands
wurden gestern Abend von Mentor Lothar Späth in 4 Kategorien gewürdigt
und ausgezeichnet. Darunter sind zum 6. Mal auch wir als Medizintechnikhersteller.
Damit gehören wir zu den wenigen ostdeutschen Mittelständlern,
die im Bewerbungsprozess beweisen konnten, dass alle Voraussetzungen für
Innovationen durch das Management und Raum für die Ideen der Mitarbeiter
geschaffen werden. |
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Antonia Kittelmann, Presse- und Öffentlichkeits- referentin,
erhielt stellvertretend für das Unternehmen am Abend die Urkunde
von Lothar Späth. |
Dabei setzen wir vor allem auch auf Frauen, denn jeder zweite Arbeitsplatz
ist mit einer Frau besetzt. In unserer Entwicklungsabteilung sitzen
sogar mehr Frauen als Männer. "Um innovativ zu sein, braucht
es immer neue Denkansätze und Herangehensweisen, um Lösungen
für Probleme zu finden. Frauen sind meist in Beruf und Familie
gleichermaßen gefordert und können aufgrund dieser Erfahrungen
Prozesse optimieren oder einfach einmal ganz praktisch an die Sache
herangehen." sagt Frank Orschler, Geschäftsführer.
Als Implantate-Hersteller
müssen wir jedoch nicht nur schnell entwickeln, sondern auch
den Vertrieb an über 1500 Kunden im In- und Ausland organisieren.
Dabei hat sich die Kooperation mit der Studentenorganisation
AIESEC [Link] als Erfolgskurs erwiesen: "Den Vertrag mit
unserem jetzigen Vertriebspartner in Finnland hat sozusagen unser
damaliger Praktikant ausgehandelt. Jetzt verkaufen wir unsere Implantate
nach Finnland und dieser |
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Praktikant ist unser Ansprechpartner beim dortigen Händler, denn
der hat ihn kurzerhand eingestellt." erklärt Frank Orschler
weiter.
Prof. Franke von der Universität
Wien und Mitglied der Jury, zeigte in seinen Ausführungen, dass
etwa die Hälfte des Umsatzes der kleinen und mittelständischen
Unternehmen in Deutschland von den TOP 100 erwirtschaftet wird.
- Für uns ein gutes Gefühl, dazuzugehören. |
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Spende von € 1.000,-- geht an das Hospiz Bad Berka |
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01.07.2010 |
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| Am
30. Juni fand die Scheckübergabe an das Hospiz Bad Berka statt.
Die 1.000,-€ setzen sich zur Hälfte aus der Spende von 20,-€
pro Mitarbeiter beim Thüringer Unternehmenslauf am 09. Juni in
Erfurt und einem zusätzlichen Spendenbetrag zusammen. Der Scheck
wurde von Frank Orschler und Antonia Kittelmann in Vertretung aller
Läufer an die Leiterin des Hospiz’, Frau Evelyn Pohl übergeben.
Das Hospiz ist zu 10 Prozent auf Spenden angewiesen und möchte
die Summe gern für eine Sitzecke im angrenzenden Garten verwenden,
in die sich das Pflegepersonal und auch die Bewohner des Hospiz’
zurückziehen können. Evelyn Pohl, Ihre Belegschaft sowie
die Bewohner freuen sich sehr über die Geste und bedankten sich
bei allen Läufern für den Einsatz. Wir denken, dass das
Hospiz der richtige Adressat unserer Spende ist und trainieren schon
fürs nächste Jahr. |

Frank Orschler und Antonia Kittelmann übergeben den Spendenscheck von 1.000,-€ an Evelyn Pohl und Schwester Nicole vom Hospiz Bad Berka |
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Königsee-Mannschaft läuft für einen guten Zweck |
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Erfurt - 09.06.2010 |
Am 09.06.2010 fand nach dem Erfolg des vergangenen Jahres zum zweiten Mal
der Thüringer Unternehmenslauf mit über 2300 Läufern in Erfurt
statt. Unter den 190 gestarteten Unternehmen, trat auch die Königsee
Implantate GmbH mit 23 Mitarbeitern zu dem 5 km-Lauf
bei
30° im Schatten durch die Erfurter Innenstadt an. |
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Michael Riese und Jens Abendroth können stolz sein. Sie waren unter den Ersten der gesamten Königsee-Mannschaft.
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Frank Orschler, Geschäftsführer, motivierte seine Mitarbeiter
mit einer Spende von 20€ pro mitlaufendem Mitarbeiter zu Gunsten
des Hospiz Bad Berka (aufgerundet 500€): „Unsere Gesundheit
ist die Grundlage, um unser Leben nach unseren Wünschen gestalten
zu können. Wir alle haben das Glück, dass wir uns bewegen,
arbeiten und uns um unsere Familie kümmern können. Leider
ist das manchmal keine Selbstverständlichkeit. In diesem Bewusstsein
freue ich mich, dass eine solch große Gruppe in Erfurt an den
Start gegangen ist. Zum einen ist dies gut für die Unterstützung
des Hospiz Bad Berka und zum anderen für die Gesundheit und Fitness
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Der Spendenbetrag wird
in den nächsten Tagen an das Hospiz Bad Berka überwiesen. |
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Auch unser derzeitiger Praktikant aus Serbien engagierte sich am Unternehmenslauf
und hatte Spaß an der Sache. |

Anja Huther beim Zieleinlauf nach anstrengenden 5 km durch die 30°
heiße Erfurter Innenstadt. |

Silvia Hoffmann und Sabine Bergner kurz vor der Ziellinie - erschöpft, aber glücklich. |
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Die Initiative ging von einzelnen sport- und laufbegeisterten Mitarbeitern
aus. Trotz ein wenig Skepsis unter den Anmeldern waren nach dem Lauf doch
alle froh und stolz, den inneren Schweinehund zum Wohle der eigenen Gesundheit,
des Teamzusammenhalts und für den Spendenbetrag überwunden zu
haben. |
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Fast die ganze Mannschaft in Siegerpose nach dem Lauf. Gewonnen haben alle. |
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Bei der Anmeldung im nächsten Jahr wollen wir jedenfalls eine noch
größere Mannschaft aufstellen.
Siehe auch: Thüringer
Allgemeine, Ost Thüringer Zeitung, Thüringer
Landeszeitung |
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Aschau - 01.03.2010 |
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| Unser
jüngster Neuzugang in Aschau bei Königsee |
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TiOB-Verfahren startet in die Pilotphase |
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Donnerstag, 03.12.2009 |
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Aschau. - Mit einem Festakt startete gestern die Anwendung des innovativen
TiOB-Verfahrens in unserer Galvanik. Dies ist das erfolgreiche Resultat
eines dreijährigen gemeinschaftlichen Forschungsprojektes, an dem wir
als einer von drei Partnern beteiligt waren. Wir sind stolz, Ihnen heute
die ersten Musterproben präsentieren zu können: |
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Titanimplantate - unbehandelt [links],
TiOB bioaktiv [mitte], TiOB bioinert [rechts] |
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Mittwoch, 02.12.2009 |
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Aschau. - Gemeinsam mit dem Innovent e.V. für Technologieentwicklung
Jena und dem Institut für Materialwissenschaften und Werkstoffe der Friedrich-Schiller-Universität
Jena präsentieren wir heute den Beginn eines weiteren Innovationsschrittes
der Öffentlichkeit. Seit 2006 wurde das neue Verfahren zur Oberflächenbehandlung
von Implantaten in einem gemeinschaftlichen Forschungsprojekt entwickelt
und vom Thüringer Wirtschaftsministerium gefördert. Nun fällt
der Startschuss für die industrielle Nutzung an unserem Standort in
Aschau. |
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Anodische Oxydation © Innovent e. V.
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Mit dem neuen
TiOB-Verfahren werden Titanimplantate anodisch oxydiert. Durch zwei unterschiedliche
Prozesse können die Implantate gezielt mit einer dünneren oder dickeren Schicht versehen
werden. Die Eigenschaften der zwei Beschichtungen unterscheiden sich erheblich:
Die dünnere, glatte Oberflächenschicht hemmt das Anwachsen von
Gewebe, während die dickere und gleichzeitig rauere Schicht zu einem
schnelleren Anwachsen der Zellen beiträgt.
Dies gibt dem Chirurgen mehr Flexibilität
je nach Anwendungszweck: Bei manchen Implantaten soll das Einwachsen in
knochennahes Gewebe verhindert werden, da das Implantat wieder entfernt
wird [TiOB-bioinert].
In anderen Fällen z. B. in der Wirbelsäule muss das Implantat
im Körper verbleiben und die spezielle Oberflächenschicht wird
vom umgebenden Gewebe umschlossen [TiOB-bioaktiv]. |
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Die Einbindung dieses Verfahrens in unsere Produktion ist ein weiterer Schritt
in unserer seit 1993 ungebrochenen Kette von Entwicklungen und Innovationen.
Für Thüringen bedeutet dies, dass wir unsere Wertschöpfungskette
am Standort Aschau vervollständigen werden. Indem wir diesen Produktionsschritt
hier bei uns im Thüringer Wald etablieren, werden Transportzeiten sowie
externe Kosten eingespart und die Fertigungsflexibilität im Interesse
unserer Kunden erhöht. - Für uns ein Grund zu feiern. |
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Titanoberfläche TiOB-bioinert |

Titanoberfläche TiOB-bioaktiv |
| Beide Fotos
hier in etwa 1000facher Objektvergrößerung © Innovent e. V. |
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