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Neues Ausbildungszentrum eröffnet |
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28.08.2010 |
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Für Freitag, den 27. August 2010 um 11:30 Uhr hatten wir zur offiziellen
Eröffnung der eigenen neuen Ausbildungswerkstatt eingeladen. Viele
Gäste sowie Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht
kamen. Sie betonte die Wichtigkeit, gute Ausbildungsvoraussetzungen zu schaffen
in einer Zeit, in der sich der Fachkräftemangel bereits bemerkbar mache. |
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Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Frank Orschler,
Geschäftsführer Königsee Implantate GmbH, schauen Max
Wagner (Auszubildender im 2. Lehrjahr) beim Fräsen über
die Schulter. |
"Königsee Implantate ist mit dem
neuen Ausbildungszentrum ein Vorbild für andere Betriebe und
Regionen und hat das alles
sogar ohne jegliche finanzielle Förderung geschafft." Lieberknecht
wünschte zur Erreichung
der gesteckten Ziele viel Erfolg und verabschiedete sich nach einer
ausführlichen
Besichtigung der Ausbildungswerkstatt und dem Produktionsgebäude.
Bis zu 10 Auszubildende
können in dem neuen Zentrum zum Zerspanungsmechaniker ausgebildet
werden. Diese Möglichkeit besteht auch für Auszubildende
anderer Betriebe. Wir stellen dafür ein erfahrenes Ausbildungs-Team
sowie neue Maschinen und Räumlichkeiten zur Verfügung.
Wir legen beim Inhalt der
Ausbildung besonderen Wert auf die Grundfertigkeiten, wie Schleifen,
Fräsen, Bohren und Sägen. Diese Grundlagen- |
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kenntnisse werden bei der heutigen maschinellen Ausrüstung in
den Betrieben oft vernachlässigt, sind jedoch für das Gesamtverständnis
in der Zerspanung überaus wichtig. "Bei uns müssen
die Lehrlinge nicht mit Putzen oder Kaffekochen ihre Zeit 'totschlagen',
sondern sie sollen sich auf ihre Ausbildung konzentrieren", sagte
Frank Orschler in seiner Begrüßungsansprache. Diese Aussage
steht im Zusammenhang mit dem übergeordneten Ziel: "Die
besten Zerspanungsmechaniker sollen zukünftig aus dem Ausbildungsverbund
Königsee kommen", so Frank Orschler. An diesem Ziel wird
in Zukunft in den neuen Räumlichkeiten gearbeitet.
Eines haben wir bereits
erreicht: Der Ausbildungsstandort Königsee ist gesichert und
die ersten Lehrlinge haben ihre Ausbildung mit hervorragenden Ergebnissen
abgeschlossen (beide 2. Platz in der IHK-Kammerwertung). Nun hoffen
wir mit dem neuen Ausbildungszentrum und unserer bereits bestehenden
Kooperation mit der Regelschule Königsee, die Voraussetzungen
geschaffen zu haben, um in Zukunft die besten Zerspanungsmechaniker
aus dem Hause Königsee kommen zu sehen. |
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Internationaler Workshop war ein voller Erfolg |
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20.07.2010 |
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Vom 14. bis 17. Juli 2010 hatten wir zum internationalen Workshop nach Jena
eingeladen. Bestehende und potentielle Kunden aus der ganzen Welt hatten
die Chance einige der neuen Königsee-Produkte kennenzulernen und auszuprobieren.
Die Teilnehmerliste sprach für sich: Multikulturell sollte es werden,
denn Spezialisten aus China, Kolumbien, Tschechien, Großbritannien,
Estland, Litauen und der Türkei hatten die Möglichkeit, nicht
nur unsere Produkte, sondern auch Jena und Umgebung besser kennenzulernen.
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Das Programm bestand aus einem Unternehmensbesuch in Aschau sowie
praktischen und theoretischen Workshops in Jena. Eine solche Veranstaltung
kommt natürlich nicht ohne ein kulturelles Programm aus. Deshalb
gab es die Möglichkeit zum Sight-seeing in Erfurt, Essen im Intershop-tower
und dem Besuch im Planetarium in Jena. Frank Orschler, Geschäftsführer,
sagte, dass der Workshop ein voller Erfolg war und zukünftig
ähnliche Veranstaltungen stattfinden werden. Ein Workshop wie
dieser ist immer eine gute Gelegenheit, den über Kontinente und
Ozeane hinweg bestehenden Abstand im fachlichen Austausch zu verringern. |
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Wir sind zum sechsten Mal TOP100 ! |
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02.07.2010 |
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Rostock/Warnemünde - Die 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands
wurden gestern Abend von Mentor Lothar Späth in 4 Kategorien gewürdigt
und ausgezeichnet. Darunter sind zum 6. Mal auch wir als Medizintechnikhersteller.
Damit gehören wir zu den wenigen ostdeutschen Mittelständlern,
die im Bewerbungsprozess beweisen konnten, dass alle Voraussetzungen für
Innovationen durch das Management und Raum für die Ideen der Mitarbeiter
geschaffen werden. |
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Antonia Kittelmann, Presse- und Öffentlichkeitsreferentin, erhielt
stellvertretend für das Unternehmen am Abend die Urkunde von
Lothar Späth. |
Dabei setzen wir vor allem auch auf Frauen, denn jeder zweite Arbeitsplatz
ist mit einer Frau besetzt. In unserer Entwicklungsabteilung sitzen
sogar mehr Frauen als Männer. "Um innovativ zu sein, braucht
es immer neue Denkansätze und Herangehensweisen, um Lösungen
für Probleme zu finden. Frauen sind meist in Beruf und Familie
gleichermaßen gefordert und können aufgrund dieser Erfahrungen
Prozesse optimieren oder einfach einmal ganz praktisch an die Sache
herangehen." sagt Frank Orschler, Geschäftsführer.
Als Implantate-Hersteller
müssen wir jedoch nicht nur schnell entwickeln, sondern auch
den Vertrieb an über 1500 Kunden im In- und Ausland organisieren.
Dabei hat sich die Kooperation mit der Studentenorganisation
AIESEC [Link] als Erfolgskurs erwiesen: |
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"Den Vertrag mit unserem jetzigen Vertriebspartner in Finnland
hat sozusagen unser damaliger Praktikant ausgehandelt. Jetzt verkaufen
wir unsere Implantate nach Finnland und dieser Praktikant ist unser
Ansprechpartner beim dortigen Händler, denn der hat ihn kurzerhand
eingestellt." erklärt Frank Orschler weiter.
Prof. Franke von der Universität
Wien und Mitglied der Jury, zeigte in seinen Ausführungen, dass
etwa die Hälfte des Umsatzes der kleinen und mittelständischen
Unternehmen in Deutschland von den TOP 100 erwirtschaftet wird.
- Für uns ein gutes Gefühl, dazuzugehören. |
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Spende von € 1.000,-- geht an das Hospiz Bad Berka |
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01.07.2010 |
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30. Juni fand die Scheckübergabe an das Hospiz Bad Berka statt.
Die 1.000,-€ setzen sich zur Hälfte aus der Spende von 20,-€
pro Mitarbeiter beim Thüringer Unternehmenslauf am 09. Juni in
Erfurt und einem zusätzlichen Spendenbetrag zusammen. Der Scheck
wurde von Frank Orschler und Antonia Kittelmann in Vertretung aller
Läufer an die Leiterin des Hospiz’, Frau Evelyn Pohl übergeben.
Das Hospiz ist zu 10 Prozent auf Spenden angewiesen und möchte
die Summe gern für eine Sitzecke im angrenzenden Garten verwenden,
in die sich das Pflegepersonal und auch die Bewohner des Hospiz’
zurückziehen können. Evelyn Pohl, Ihre Belegschaft sowie
die Bewohner freuen sich sehr über die Geste und bedankten sich
bei allen Läufern für den Einsatz. Wir denken, dass das
Hospiz der richtige Adressat unserer Spende ist und trainieren schon
fürs nächste Jahr. |

Frank Orschler und Antonia Kittelmann übergeben den Spendenscheck von 1.000,-€ an Evelyn Pohl und Schwester Nicole vom Hospiz Bad Berka |
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Königsee-Mannschaft läuft für einen guten Zweck |
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Erfurt - 09.06.2010 |
Am 09.06.2010 fand nach dem Erfolg des vergangenen Jahres zum zweiten Mal
der Thüringer Unternehmenslauf mit über 2300 Läufern in Erfurt
statt. Unter den 190 gestarteten Unternehmen, trat auch die Königsee
Implantate GmbH mit 23 Mitarbeitern zu dem 5 km-Lauf
bei
30° im Schatten durch die Erfurter Innenstadt an. |
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Michael Riese und Jens Abendroth können stolz sein. Sie waren unter den Ersten der gesamten Königsee-Mannschaft.
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Frank Orschler, Geschäftsführer, motivierte seine Mitarbeiter
mit einer Spende von 20€ pro mitlaufendem Mitarbeiter zu Gunsten
des Hospiz Bad Berka (aufgerundet 500€): „Unsere Gesundheit
ist die Grundlage, um unser Leben nach unseren Wünschen gestalten
zu können. Wir alle haben das Glück, dass wir uns bewegen,
arbeiten und uns um unsere Familie kümmern können. Leider
ist das manchmal keine Selbstverständlichkeit. In diesem Bewusstsein
freue ich mich, dass eine solch große Gruppe in Erfurt an den
Start gegangen ist. Zum einen ist dies gut für die Unterstützung
des Hospiz Bad Berka und zum anderen für die Gesundheit und Fitness
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Der Spendenbetrag wird
in den nächsten Tagen an das Hospiz Bad Berka überwiesen. |
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Auch unser derzeitiger Praktikant aus Serbien engagierte sich am Unternehmenslauf
und hatte Spaß an der Sache. |

Anja Huther beim Zieleinlauf nach anstrengenden 5 km durch die 30°
heiße Erfurter Innenstadt. |

Silvia Hoffmann und Sabine Bergner kurz vor der Ziellinie - erschöpft, aber glücklich. |
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Die Initiative ging von einzelnen sport- und laufbegeisterten Mitarbeitern
aus. Trotz ein wenig Skepsis unter den Anmeldern waren nach dem Lauf doch
alle froh und stolz, den inneren Schweinehund zum Wohle der eigenen Gesundheit,
des Teamzusammenhalts und für den Spendenbetrag überwunden zu
haben. |
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Fast die ganze Mannschaft in Siegerpose nach dem Lauf. Gewonnen haben alle. |
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Bei der Anmeldung im nächsten Jahr wollen wir jedenfalls eine noch
größere Mannschaft aufstellen.
Siehe auch: Thüringer
Allgemeine, Ost Thüringer Zeitung, Thüringer
Landeszeitung |
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Girls’ Day 2010 begeistert für Arbeit |
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Aschau - 28.04.2010 |
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Vergangene
Woche waren anlässlich des alljährlichen Girls’ Day
auch bei Königsee Implantate zum 6. mal wieder Mädchen aus
der Regelschule Königsee zu Gast. Mit der Regelschule wurde vor
einigen Jahren ein Kooperationsvertrag geschlossen. Dieser beinhaltet
die Betreuung und Kostenübernahme durch die Firma Königsee
Implantate der AG Metall in der Schule unter der Leitung des hiesigen
Leiters im Musterbau, Matthias Bock, sowie die Durchführung des
jährlichen Girls’ Days in den Produktionsgebäuden
der Firma.
Dieses Jahr besuchten uns
die 4 Mädchen der Klasse 7 der Regelschule und Matthias Bock
erläuterte den Produktionsablauf. Sie sahen die erst kürzlich
fertiggestellte Lehrwerkstatt in Unterschöbling und durften anschließend
in der Galvanik [Oberflächenbeschichtung] Titanblättchen
einfärben und mit ihrem Namen selbst Lasern.
Der Vormittag mit den Implantaten
hat allen 4 Mädchen großen Spaß gemacht und das zeigten
Sie mit einem großen Dankeschön an alle Mitarbeiter bei
Königsee Implantate. |
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Aschau - 01.03.2010 |
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| Unser
jüngster Neuzugang in Aschau bei Königsee |
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Staatssekretär Staschewski besucht unser Ausbildungszentrum |
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Aschau - 11.02.2010 |
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Jochen Staschewski
- Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Wirtschaft,
Technologie und Arbeit informierte sich am Donnerstag, den 11.02.2010 in
unserem Hause über die Ausbildungsbedingungen bei Königsee Implantate.
Nach einem Gespräch mit Ausbildungsleiter
Roland Bradatsch besichtigte er unsere neue, hochmoderne Ausbildungswerkstatt
und sprach mit den Auszubildenden über Ihre konkreten Aufgaben.
Königsee Implantate beschäftigt
zur Zeit neun junge Männer und Frauen als Auszubildende im Bereich
Zerspanungsmechaniker/in und Industriekaufmann/frau. |
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TiOB-Verfahren startet in die Pilotphase |
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Donnerstag, 03.12.2009 |
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Aschau. - Mit einem Festakt startete gestern die Anwendung des innovativen
TiOB-Verfahrens in unserer Galvanik. Dies ist das erfolgreiche Resultat
eines dreijährigen gemeinschaftlichen Forschungsprojektes, an dem wir
als einer von drei Partnern beteiligt waren. Wir sind stolz, Ihnen heute
die ersten Musterproben präsentieren zu können: |
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Titanimplantate - unbehandelt [links],
TiOB bioaktiv [mitte], TiOB bioinert [rechts] |
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Mittwoch, 02.12.2009 |
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Aschau. - Gemeinsam mit dem Innovent e.V. für Technologieentwicklung
Jena und dem Institut für Materialwissenschaften und Werkstoffe der Friedrich-Schiller-Universität
Jena präsentieren wir heute den Beginn eines weiteren Innovationsschrittes
der Öffentlichkeit. Seit 2006 wurde das neue Verfahren zur Oberflächenbehandlung
von Implantaten in einem gemeinschaftlichen Forschungsprojekt entwickelt
und vom Thüringer Wirtschaftsministerium gefördert. Nun fällt
der Startschuss für die industrielle Nutzung an unserem Standort in
Aschau. |
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Anodische Oxydation © Innovent e. V.
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Mit dem neuen
TiOB-Verfahren werden Titanimplantate anodisch oxydiert. Durch zwei unterschiedliche
Prozesse können die Implantate gezielt mit einer dünneren oder dickeren Schicht versehen
werden. Die Eigenschaften der zwei Beschichtungen unterscheiden sich erheblich:
Die dünnere, glatte Oberflächenschicht hemmt das Anwachsen von
Gewebe, während die dickere und gleichzeitig rauere Schicht zu einem
schnelleren Anwachsen der Zellen beiträgt.
Dies gibt dem Chirurgen mehr Flexibilität
je nach Anwendungszweck: Bei manchen Implantaten soll das Einwachsen in
knochennahes Gewebe verhindert werden, da das Implantat wieder entfernt
wird [TiOB-bioinert].
In anderen Fällen z. B. in der Wirbelsäule muss das Implantat
im Körper verbleiben und die spezielle Oberflächenschicht wird
vom umgebenden Gewebe umschlossen [TiOB-bioaktiv]. |
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Die Einbindung dieses Verfahrens in unsere Produktion ist ein weiterer Schritt
in unserer seit 1993 ungebrochenen Kette von Entwicklungen und Innovationen.
Für Thüringen bedeutet dies, dass wir unsere Wertschöpfungskette
am Standort Aschau vervollständigen werden. Indem wir diesen Produktionsschritt
hier bei uns im Thüringer Wald etablieren, werden Transportzeiten sowie
externe Kosten eingespart und die Fertigungsflexibilität im Interesse
unserer Kunden erhöht. - Für uns ein Grund zu feiern. |
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Titanoberfläche TiOB-bioinert |

Titanoberfläche TiOB-bioaktiv |
| Beide Fotos
hier in etwa 1000facher Objektvergrößerung © Innovent e. V. |
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